Löwen-Ausflug 2026

Alljährlich begeben sich die Kicker des Geckenauer Feuerwehrvereins, die „Besengau-Löwen“, auf große Fahrt. In diesem Jahr steuerten sie unter der Regie ihres „Präsidenten“ Wolfgang Grom das Erzgebirge an.

Zuvor machte man allerdings Station in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt, wo eine Stippvisite dem „Steigerwaldstadion“ galt, in dem der FC Rot-Weiß Erfurt beheimatet ist. Nach der Führung dort, in deren Verlauf auch die herzerfrischende Begeisterung beobachtet werden konnte, mit der die jüngsten Fußballbegeisterten bei „ihrer Weltmeisterschaft“ dem runden Leder nachjagen, fuhren die Besengauer weiter ins erzgebirgische Oberwiesenthal, wo es mit der Schwebebahn auf den Fichtelberg ging.

Der nächste Tag startete gleich mit einem Überraschungsbesuch durch Skisprung-Legende und Olympiasieger Jens Weißflog, den man in seinem Hotel in Oberwiesenthal kennenlernen durfte. Auf der Rückfahrt in die Rhön machte die Reisegruppe der „Besengau-Löwen“ noch einen Abstecher nach Mödlareuth, dem „Little Berlin“, da – wie in Berlin – auch dort in der Zeit der deutschen Teilung die innerdeutsche Grenze mitten durch den Ort verlief. Ein gemütliches Abendessen in Viereth rundete den diesjährigen Löwen-Ausflug ab.

Mehrtagesausflug 2026: Ab an den Bodensee!

Sie ist schon zu einer schönen Tradition geworden: Die alljährliche, mehrtägige Ausflugsfahrt des Feuerwehrvereins Geckenau über Fronleichnam.

In diesem Jahr hatte Vereinsvorsitzender und erfahrener Reiseorganisator Wolfgang Grom den Bodensee zum Ziel erklärt. Und auch heuer stiegen nicht nur Vereinsangehörige, sondern zahlreiche Reiselustige aus der ganzen Umgebung am frühen Morgen in den Bus. Insgesamt 48 Personen zählte die Reisegruppe, die sich auf den Weg gen Süden machte. Zunächst steuerte man Bregenz, die Landeshauptstadt des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg an, ehe die Rhöner am Nachmittag in ihrem Feldkircher Hotel ankamen.

Am zweiten Reisetag stand eine Bregenzerwald-Rundfahrt mit Abstecher in Lech und Zürs auf dem Programm. Höhepunkt dabei für viele der Besuch einer Käserei, in der man auch so manches Schmankerl probieren durfte. Am Abend schwangen die Fahrtteilnehmer zu zünftiger Musi das Tanzbein.

Am Vormittag des nächsten Tages kamen nicht nur die Motor- und Technikinteressierten beim Besuch des „Auto- und Traktormuseums“ in Uhlidigen-Mühlhofen auf ihre Kosten. Anschließend ging es weiter nach Friedrichshafen, wo sich viele für einen Stadtbummel, Cafébesuch oder fürs Shopping begeisterten. Bevor am nächsten Nachmittag wieder die Reise zurück in die heimatliche Rhön angetreten wurde, erlebten die Fahrtteilnehmer noch eine entspannte Schifffahrt auf dem Bodensee. Dabei ging es von Bregenz in die ehemalige Reichsstadt Lindau, deren Wahrzeichen – der Leuchtturm und der Löwe am Bodensee-Hafen – wohl jedermann kennt.

Mit schönen Erlebnissen, Begegnungen und Gesprächen im Gepäck sowie bestens versorgt ,kam man nach einem abschließenden Abendessen wieder wohlauf zuhause in Geckenau an.

Überall glückliche Gesichter konnte man beim Bodensee-Ausflug des Feuerwehrvereins Geckenau sehen. Die Fahrtteilnehmer stellten sich bei Birnau mit dem Bodensee im Hintergrund zum Erinnerungsfoto.

Weihnachtsfahrt 2025 – Tegernsee, Regensburg & mehr

Weg von tristem Nebelgrau und Nieselregen in der Rhön und hin zu Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Der Geckenauer Feuerwehrverein hatte das richtige Los gezogen, als er mit 47 Teilnehmern aus nah und fern zu seinem schon traditionellen Ausflug in der Vorweihnachtszeit von der Rhön aus gen Süden aufbrach.

Unter der bewährten Führung von Kommandant und Vereinsvorsitzendem Wolfgang Grom steuerte man heuer den schönen Tegernsee an, wo nicht nur eine Schifffahrt auf die Reisegruppe wartete, sondern auch ein Besuch des dortigen Weihnachtsmarktes auf dem Programm stand. Die Rhöner genossen dabei sichtlich nicht nur das freundliche Wetter, sondern auch das Ambiente einer südbayerischen Veranstaltung im vorweihnachtlichen Gewand. Nach der Übernachtung in Kiefersfelden nahe der österreichischen Grenze ging es dann am nächsten Tag von Oberbayern in die Oberpfalz, wo man – dann allerdings bei Nieselregen – den traditionsreichen Christkindlmarkt in Regensburg einen Besuch abstattete.

Den zünftigen Abschluss des Adventsausflugs bildete schließlich auf der Heimfahrt das schon zur liebgewordenen Gewohnheit gewordene Schnitzelessen in Viereth. Alle Fahrtteilnehmer waren sichtlich angetan von der kleinen Auszeit inmitten der hektischen Zeit vor dem Weihnachtsfest.

Der Tegernsee war eines der Ziele des diesjährigen Ausflugs des Geckenauer Feuerwehrvereins.

Vier-Tages-Fahrt 2025: Die Berge Tirols

Wer eine Reise unternimmt, der kann viel erzählen. Das können jedenfalls auch die Teilnehmer an der traditionellen Vier-Tages-Fahrt, die der Feuerwehrverein Geckenau unter der Leitung seines Vorsitzenden Wolfgang Grom auch heuer angeboten hatte.

Diesmal hatte man sich als Ziel mit Mittersill den größten und bekannten Ort im österreichischen Oberpinzgau ausgesucht. Insgesamt 44 Männer und Frauen aus dem Besengau und der Umgebung stiegen am frühen Morgen des Fronleichnamstags in den Bus, der sie sicher nach Mittersill brachte. Dort besuchten die interessierten Fahrtteilnehmer zunächst das dortige Naturkundemuseum, bevor dann am Abend ein Alleinunterhalter im Hotel für Stimmung unter den Gästen aus der Rhön sorgte.

Am nächsten Tag steig man in Uttendorf in die Stubachweißseebahn, die hoch zu den beeindruckenden Gletscherseen führte. Nicht zu Fuß, sondern mit dem Bus wurde am Samstag dann der mit 3.798 m Höhe höchste Berg Österreichs, der Großglockner, in den Hohen Tauern angesteuert. Bestes Wetter garantierte einen grandiosen Blick auf die prächtige Bergwelt.

Außerdem stattete man noch dem schönen Städtchen Lienz, der siebtgrößten Stadt Tirols und wirtschaftlicher, kultureller und sozialer Mittelpunkt Osttirols, einen Besuch ab.

Bevor es am nächsten Tag wieder zurück in den Besengau ging, konnte man noch Europas größte Wasserfälle, die “Krimmler Wasserfälle“ hautnah erleben. Ein atemberaubendes Schauspiel, die tosenden Wassermassen 380 m in die Tiefe stürzen zu sehen. Nach einem kurzen Abstecher in Kiefersfelden und einigen unschönen Staus erreichte die Reisegruppe – beladen mit vielen schönen Eindrücken und Erlebnissen – am späten Abend wieder Geckenau.

Weihnachtsmarktfahrt 2024 nach Freiburg und Straßburg

Es hat schon ein wenig Tradition, wenn alljährlich im Advent Wolfgang Grom, der Vorsitzende des Geckenauer Feuerwehrvereins, zu einem Ausflug mit Weihnachtsmarktbesuch einlädt. War es in den vergangenen Jahren dabei u.a. ins Erzgebirge oder nach Oberbayern gegangen, so wählt er diesmal den vorweihnachtlichen Zauber der Weihnachtsmärkte in Freiburg sowie in Straßburg aus.

48 Teilnehmer aus dem Besengau und Umgebung bestiegen so am vierten Adventswochenende den Reisebus, der sie zunächst in die Schwarzwaldstadt brachte, wo sie die Angebote der mehr als 120 Marktstände in der malerischen Altstadt von Freiburg im Herzen des Breisgaus bestaunen und auch nutzen konnten. Übernachtet wurde anschließend im Hotel in Schallstadt, wo man mit einem Sektempfang und später von Alleinunterhalter Thomas vor dem Kaminfeuer und Glühwein im Freien überrascht wurde. Mit Reisebegleiterin Rita ging es dann am nächsten Tag ins benachbarte Elsaß und verfolgte dort die Spuren der Lebkuchenbäckerei. In Straßburg war die Adventsleckerei Lebkuchen erstmals 1412 erwähnt worden. Natürlich musste man auch dort über den wunderschönen Weihnachtsmarkt schlendern und die Stadt selbst bei einer Rundfahrt ein wenig kennenlernen. Zuvor hatte man dem Weindorf Gertwiller, der „Hauptstadt des Lebkuchens“, einen Besuch abgestattet, wobei die Rhöner Reisegruppe das legendäre „Lebkuchenhaus“ nicht außen vor ließ. Gerhard Stock war beim Abendessen zum Ende der Fahrt hin dann der Glückliche, dessen Losnummer auf den Riesenlebkuchen fiel, den man vom „Lebkuchenhaus“ mitgebracht hatte.

Vot dem weltberühmten gotischen Liebfrauenmünster stellten sich die Reiseteilnehmer zum obligatorischen Erinnerungsfoto.